Donnerstag, 5. Mai 2011

Bewertungen Pegasuscitar

Danke an Mel für diese tolle Bewertung:
Wuah, sorry sorry, ich bin abgedriftet. Hier nun meine Bewertung: 10 Punkte und wenn‘s noch ein Sternchen geben würde, dann würdest du das auch noch kriegen ;-D Was mich bei dir immer wieder völlig plättet ist dein Talent derart plausible, logisch durchdachte, mit verschiedenen Kulturen, Rassen, Lebewesen, Bräuchen, Kriegen usw. ausgestattete Welten zu erschaffen, die einem schon nach so wenigen Sätzen so vertraut vorkommen, wie die eigene Welt. So glaubhaft und greifbar werden sie rübergebracht. Auch deine Charaktere sind immer unglaublich liebenswert. Man mag Feyk. Zumindest geht es mir so. Man hat Mitleid mit ihm, wenn er von Jaskor herumgeschubst wird, wenn er von den Reisenden gedemütigt wird, wenn er alles über sich ergehen lässt, nur um ein wenig Schlaf bekommen zu dürfen. Man hofft inständig, dass ihn jemand aus diesem Leben herausholt. Vigar ist auch zum Ende der Leseprobe hin noch schön undurchsichtig und mysteriös, man will unbedingt mehr über ihn erfahren. Auch über Feiks Gabe und darüber, was so ein Pegasus eigentlich ist.
Ich mag die Vorstellung von den schimmernden, magischen Flügeln, die im Grunde gar nicht in das übliche Bild eines Pegasus hineinfallen. Aber mir gefällt es so viel besser. Regenbogenschimmernd, filigran, schön…gefällt mir, mag ich, find ich klasse :-D
Der Schreibstil ist wunderbar, die Beschreibungen so, dass man ein ganz genaues Bild von der Gaststätte, der Umgebung, den Charakteren und dem Pegasus vor Augen hat. Man wird direkt in die Geschichte hineinversetzt, die Welt zieht einen förmlich in sich hinein, dass man im Gefühl hat, man steht neben Feik, oder vielmehr, steckt in seinem Körper und empfindet alles, was er denkt, sieht, fühlt und fürchtet beinahe am eigenen Leib.
Ich suche noch nach irgendeiner Kleinigkeit, die ich bemängeln könnte, aber irgendwie glaube ich, ich finde hier nichts ^.^ Die Leseprobe hat mich von Anfang an gefesselt und in ihren Bann gezogen und ich bin ganz hibbelig geworden, als sie dann rum war und ich nicht sofort weiterlesen konnte XD Eine ganz tolle Geschichte ist hier entstanden und ich würde mich sehr freuen, sie irgendwann fertig lesen zu dürfen. ;-D
So, das war mein Feedback hierzu ^.^ Ich drücke dir, liebe rihaij feste die Daumen, dass auch andere Leser hier meiner Meinung sind :-D
Und danke an Tina für diese wundervolle Bewertung:
Eins vorweg: Die Idee der Story finde ich großartig!!
Aus dem eigentlich einzigen und einzigartigen Pegasus eine magische Erscheinung zu machen, die speziell gezüchtet und magisch erweckt wird, finde ich kreativ gesehen schlicht genial!
Die Figur des Feyk ist ganz furchtbar sympathisch und ich habe sehr mit ihm gelitten und gebangt , besonders in der Szene, in der er von den Handwerkern gedemütigt wird.
Die Figur des Vigar finde ich zu Beginn des Kapitels sehr unangenehm – was sicher beabsichtigt ist, aber sie wandelt sich ja und als Leserin war ich um Feyks willen sehr froh, dass sich seine edle Gesinnung und seine Freundlichkeit zeigt!!
Ich hätte gern mehr darüber gewusst, wie Feyk aussieht, aber ich bin mir sicher, dass ich es erfahren würde, wenn ich mehr als dieses Kapitel hätte lesen können.
Als Sensibelchen reagiere ich immer sehr stark auf gewalttätige und demütigende Szenen und so ging es mir auch bei der Beschreibung der Handwerkerrunde in der Schankstube. Sie ist wirklich gut beschrieben, sehr echt, psychologisch dicht – und ich hab beim Lesen furchtbar gelitten!!!!
Gestolpert bin ich eigentlich nur über die Sache mit dem Pegasus :-) Mir kam das Wort beim Lesen sperrig vor, wenn es um den Plural ging…..Habs auch gegoogelt und weiß nun natürlich, dass der Plural eben auch „Pegasus“ ist, mit lang gesprochenem „uu“, es gab ja eigentlich nur einen ;-) Pegasi würde mir trotzdem besser gefallen.!! Dein Schreibstil ist der Fantasywelt und der Umgebung irgendwie ganz faszinierend auf den Leib geschnitten, es fällt mir schwer, das mit Worten auszudrücken….realistisch, aber auch sanft und fließend…ich habs, es ist den Szenen und Stimmungen angepaßt, mal mehr realistisch, mal sanfter!!!
Ansonsten hast du für meinen Geschmack schon sehr oft darauf hingewiesen, dass Feyk müde, erschöpft und hungrig ist, am Schluss war ich schon fast soweit, ihn da persönlich raus zu holen, etwas zu essen zu geben und ins Bettchen zu bringen, den Süßen :-) Vermutlich aber sollte genau das passieren beim Leser)
Ach ja….ich bestehe übrigens darauf, dass Jaskor mindestens heftig vermöbelt, an den Pranger gestellt, anschließend gevierteilt wird – und nix zu essen kriegt!!!! Eine so schmierig bösartige Figur, sehr treffend beschrieben!!:-))

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