Sonntag, 8. Mai 2011

Weitere Bewertungen Pegasuscitar

Danke Falkonide:
Ich bin absolut begeistert! 9 Punkte gibt es für diesen mitreisenden Text!

Ich finde überhaupt nicht, dass zu viel erklärt wurde und das mit dem Pferd und den Tiefgang zum Pferdethema ist absolut passend (hey, es geht um Pferde und Pegasus!). Gerade Die Pferdefans werden hier angesprochen und das sind alles Inhalte, die diese Zielgruppe interessiert.
Sprich: Treffer versenkt ;) Der Stil gefällt mir auch unglaublich gut. Alles schön flüssig und lebendig.
Danke Gänseblümchen:
Der Text ist sehr schön formuliert, flüssig und ausdrucksstark geschrieben.

Schon allein die Gedanken, die Feyk sich um den Pegasus und den Fremden macht, bauen einen Spannungsbogen auf und lassen das Kopfkino aktiv werden. Sehr gut gefallen haben mir auch die Dialoge zwischen Feyk und Vigar. Man möchte sofort mehr wissen...

Ob im Stall oder in der Wirtschaft, alles ist ganz wunderbar beschrieben. Man sieht direkt alles vor sich: die filigranen, in Blau- und Grüntönen schimmernden Flügel des Pegasus, das Treiben in der Wirtschaft, der gierige Blick des Wirtes... Man spürt die Angst und auch die Erleichterung...

Die Geschichte hat mich gefesselt und ich habe sie gerne bis zur letzte Zeile gelesen:

„Hab keine Angst, ich kehre zurück“, flüsterte Vigar. „Ich werde dich holen. Ich komme dich holen, Feyk!“

Schade, dass die Leseprobe hier zu Ende ist. Jetzt würde ich ja zu gerne wissen, wie es weiter geht.

Von wem wird Vigar gejagt? Wird er den Jungen aus den Fängen des gierigen Wirtes herausholen können? Wie geht es weiter mit dem Pegasus? Wird Feyk eines Tages mit ihm Freundschaft schließen und am Ende ein Pegasuscitar werden und sein Glück in den Ebenen Lacars finden?

Sehr schön, Rih.
Danke Naniu:
Jetzt aber zur Story: Nach Begabung und BC bin ich wohl ein wenig verwöhnt... jedenfalls brauchte ich hier länger, um in die Stimmung der Story einzutauchen. Erst im Stall (ok für ein Buch ist das nicht sooo lange, aber für typische Rih-Storys schon ^_- ) hast du mich dann wieder voll eingefangen. Dann waren die zehn Seiten leider auch fix gelesen und ich wollte wieder einmal MEEEEHR! *hungrigen Blick zu rih schwenk*

Erst einmal ein paar technische Sachen: Dass Feyk der Pferdedoktor ein gutes Händchen hat, glaube ich ja noch, aber er scheint das eher aus einem Talent heraus zu machen, weniger aus medizinischen Kenntnissen. Daher ist mir der Satz "Feyk hatte lediglich die Schulter gelockert und den Nerv deblockiert." ein wenig zu fachspezifisch. Ich weiß, ich bin wieder mal ein Ameisentätowierer, aber du hast eindeutig zu viel Fachwissen! ^_-
Aprospros Fachwissen..."Kein Pferd konnte eine solche Distanz in so kurzer Zeit absolvieren"? Woher weiß er, wie lange es unterwegs war? ^_^' Ist wahrscheinlich so ein Laien-Ding, aber meinst du: in so kurzer Zeit, dass der Staub noch im Fell ist?

Fehlerteufelchen sind in dieser Story anscheinend eine aussterbende Spezies geworden. *g* Nur auf S5 und am Ende waren zwei kleine Fehler: auf S5 ist dir die höfliche, moderne Version, statt der mittelalterlichen Anrede hineingerutscht ("Bitte, mein Herr, *Euer* Essen"), am Ende ist mir ein ausgelassenens Leerzeichen (In früheren Zeiten gab es öfter Menschen mit dieser Magie, dieser besonderen* *Gabe.) und ein fehlendes "zu" zwei Sätze weiter (Diese Menschen vermochten in jedem talentierten Pferd den Pegasus *zu* erwecken.) aufgefallen.

Was den Inhalt angeht: Der Ideenreichtum ist umwerfend! Von dem ungewöhnlichen, dafür um so hinreißenderen Flügeln bis hin zu der Idee mit den Pegasusreitern und den Citar.... darauf ist, soweit ich weiß, noch niemand gekommen. (Zugegebenermaßen spielen in dem meisten Geschichten, die ich gelesen habe Pegasus auch keine Rolle.)
Ansonsten ist es wirklich eine kurze Leseprobe. *schmoll* Die Neugier wird gerade einmal so angepiekst... wirklich viel kann ich also nicht über die Figuren sagen, außer natürlich Feyk. Sein Sklavenstatus und die Hölle in der er lebt, wird lediglich durch seine Zuflucht im Stall erträglich gemacht. Die Stimmung dort ist durch deine Beschreibung so lebendig geworden, dass ich das Heu beinah riechen konnte! Auch die Gefühlsregungen von ihm kann man beinah am eigenen Leibe fühlen... rih-typisch fesselnd! Allerdings ist selbst für ihn der Teil zu kurz, um wirklich charakterliche Tiefe zu gewinnen.
Ganz nach ihrer Priorität scheinen die Figuren mehr oder weniger im Schatten zu stehen. Die Schankmägde beispielsweise haben so gar keine Gesichter. Dadurch kann man sich aber um so besser auf die Hauptfiguren konzentrieren.

Die -für Feyk- unerwartete Überraschung, dass der Gast ihn wirklich nur auf ein Schwätzchen zu sich beordert hat, wurde leider für mich durch den zweiten Satz in der Inhaltsangabe total sabotiert. (Was für mich noch ein Argument dagegen ist! ^_-) Das nimmt die ganze Spannung... oder zumindest nimmt es ihr die Intensität, was schade ist. Dabei ist der Spannungsbogen so virtuos aufgebaut mit dem immer dramatisch werdenden Geigen im Hintergrund, als Visgar sein "Opfer" umkreist und ihm dann zum Höhepunkt hin ins Ohr flüstert. *g* Coole Szene!
Dann die Aufregung mit der ganzen Citar-Geschichte und die Entspannungsphase, als der Arme einen Kreislaufkollaps kriegt. (BTW, hier hätte ich wohl angefangen medizinische Termini zu produzieren... man wird sooo schnell zum Fachidiot! Schlimm..)

"Ich komme dich holen" ist hier zur Abwechslung mal keine eisige Drohung, sondern ein hoffnungsverheißendes Versprechen. Wie schön! *schmacht*

Also, alles in allem, eine fesselnde Story, von der ich liebend gerne mehr lesen würde! (Mit der Einschränkung, dass Feyk bis jetzt Arlyn keine Konkurrenz machen kann!



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